am 17.12.2011, Beginn 14.00 Uhr am Bahnhof Eschede
Gemeinsam gegen die Nazitreffen in Eschede – Für Demokratie und Menschenrechte
Die Unterzeichnenden rufen gemeinsam zur Demonstration auf!
Alle, die sich unter diesem Motto wiederfinden können, sind willkommen!
An diesem Wochenende (21.05. bis 22.05.2011) findet der 42. Bundesparteitag der ÖDP in Veitshöchheim bei Würzburg statt, an dem selbstverständlich auch Deligierte aus Niedersachen teilnehmen.
Die Ökologisch Demokratische Partei (ÖDP) erinnerte am 26.04.2011 mit einem Informationsstand an die Atom-Katastrophe in Tschernobyl vor 25 Jahren.
"Die noch immer und auf unabsehbare Zeit präsenten Folgen der Katastrophe von Tschernobyl und die Ereignisse in Fukushima zeigen, dass die Atomenergie im Falle eines Unfalles nicht kontrollierbar ist. 'Restrisiko' ist eben nicht nur ein Wort." konstatiert Thilo Haas, stellv. Vorsitzender des Kreisverbandes Hannover und Mitglied im Landesvorstand der ÖDP Niedersachsen.
Ein Tag, an dem nicht nur aus Sicht des Landesvorstandes alles stimmte.
Rekordverdächtige Teilnehmerzahl, die alleine natürlich noch keine Aussage zur Qualität belegen kann. Diese ergab sich aus den Redebeiträgen und aus der ungewöhnlich hohen Bereitschaft vieler Teilnehmer, sich aktiv in die Arbeit für die ÖDP einzubringen. Zu wählen waren u.a. der Landesvorstand, der künftig aus neun Mitgliedern (bisher sieben) bestehen wird
(Berlin, 22.01.2011) Rund 25 Mitglieder der Ökologisch-Demokratischen Partei (ÖDP) aus ganz Deutschland demonstrierten heute in Berlin gegen Gentechnik und Massentierhaltung. Die Demonstration wurde vom Bündnis "Wir haben es satt" ins Leben gerufen und wurde unter anderem von BUND, der AbL und Greenpeace unterstützt.
Samstag, 6. November 2010, Dannenberg.
Ein Meer von Menschen in der Nähe der Verladestation. Dort, wo sich die Demonstranten verladen fühlen. Von einer Regierung, die dem Anschein nach vor nichts zurückschreckt, um ihre Atompolitik durchzusetzen.
Wider besseres Wissen, gegen die mahnenden und warnenden Worte von Wissenschaftlern, die von anderen Wissenschaftlern scheinbar widerlegt werden. In tiefer Überzeugung? In tiefer Abhängigkeit von denen, die Gegengutachten auf Gegengutachten finanzieren?
Die Menschen protestieren gegen die Regierenden und wenden sich gleichzeitig von ihnen ab. Zu ihnen haben sie jegliches Vertrauen verloren, Profitsucht und die Wahrnehmung der Interessen der Atomindustrie werden über das Allgemeinwohl gestellt.
Unter Deck sind zwei Matrosen auf hoher See damit beschäftigt, die den Rumpf zusammenhaltenden Nieten des Schiffes zu entfernen, um sie gewinnbringend zu verhökern. Auf diese Szene kommt der Kapitän zu und treibt sie zu schnellerem Arbeiten an, damit auch er angemessen an dem Gewinn beteiligt werden kann.
Eine der Geschichten, die Paul Watson anlässlich eines Vortrages am 11. September 2010 in Hannover hielt.
und hatten wir am 18. September mehr als eine weitere Demonstration gegen die menschen- und demokratieverachtende Atompolitik der Bundesregierung.
Dabei ist es völlig egal, ob es nun hundert- oder zweihunderttausend Menschen waren, die ihren Unmut, nein ihren Zorn darüber zum Ausdruck brachten, dass die anscheinend nicht zu stillende Geldgier der Energiegiganten und die Willfährigkeit ihrer Helfershelfer in einer bisher ungekannten Ungeniertheit gezeigt werden.
Ein Menschen- und Fahnenmeer zwischen dem Hauptbahnhof und dem Reichstagsgebäude, darunter unübersehbar und eindrucksvoll orange, belegte die Entschlossenheit, dem gefährlichen Unfug der Atombefürworter ein Ende zu bereiten.