Auf ein Wort

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Wer ist Paul Watson?

Unter Deck sind zwei Matrosen auf hoher See damit beschäftigt, die den Rumpf zusammenhaltenden Nieten des Schiffes zu entfernen, um sie gewinnbringend zu verhökern. Auf diese Szene kommt der Kapitän zu und treibt sie zu schnellerem Arbeiten an, damit auch er angemessen an dem Gewinn beteiligt werden kann.

Eine der Geschichten, die Paul Watson anlässlich eines Vortrages am 11. September 2010 in Hannover hielt.

Berlin war mehr als eine Reise wert …

und hatten wir am 18. September mehr als eine weitere Demonstration gegen die menschen- und demokratieverachtende Atompolitik der Bundesregierung.

Dabei ist es völlig egal, ob es nun hundert- oder zweihunderttausend Menschen waren, die ihren Unmut, nein ihren Zorn darüber zum Ausdruck brachten, dass die anscheinend nicht zu stillende Geldgier der Energiegiganten und die Willfährigkeit ihrer Helfershelfer in einer bisher ungekannten Ungeniertheit gezeigt werden.

Ein Menschen- und Fahnenmeer zwischen dem Hauptbahnhof und dem Reichstagsgebäude, darunter unübersehbar und eindrucksvoll orange, belegte die Entschlossenheit, dem gefährlichen Unfug der Atombefürworter ein Ende zu bereiten.

Überlegen Sie sich genau, mit wem Sie sich anlegen …..

Samstag, 6. November 2010, Dannenberg.

Ein Meer von Menschen in der Nähe der Verladestation. Dort, wo sich die Demonstranten verladen fühlen. Von einer Regierung, die dem Anschein nach vor nichts zurückschreckt, um ihre Atompolitik durchzusetzen.

Wider besseres Wissen, gegen die mahnenden und warnenden Worte von Wissenschaftlern, die von anderen Wissenschaftlern scheinbar widerlegt werden. In tiefer Überzeugung? In tiefer Abhängigkeit von denen, die Gegengutachten auf Gegengutachten finanzieren?

Die Menschen protestieren gegen die Regierenden und wenden sich gleichzeitig von ihnen  ab. Zu ihnen haben sie jegliches Vertrauen verloren, Profitsucht und die Wahrnehmung der Interessen der Atomindustrie werden über das Allgemeinwohl gestellt.

Familienlandsitz-Konzept

Was ist ein Familienlandsitz?

Der Familienlandsitz ist eine Fläche von ca. 1 ha Land, die ein Bürger, ein Paar oder eine Familie bewirtschaften und zumindest zeitweise bewohnen. Die Fläche wird dem Antragsteller/der Anstragstellerin auf Lebenszeit übertragen. Es besteht die Pflicht diese ökologisch zu bewirtschaften und sie ist nicht veräußerbar. Sie kann lediglich an ein Kind vererbt werden. 

Wozu soll es Familienlandsitze geben?

Das Problem „Gefahren der Atomenergie“ ist mit dem Ausstieg aus der Atomenergie gelöst

Gefahren der AtomenergieDiese These mag Menschen beruhigen, die die weiterhin gegebenen menschheitsgefährdenden Gefahren nicht sehen oder nicht sehen wollen.